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© VG Bild-Kunst, Bonn 2018, Foto: Alexej Sergeew
Alexander Deineka, Beim Bau neuer Werkhallen, 1926, Tretjakow Galerie Moskau
© VG Bild-Kunst, Bonn 2018, Foto: Alexej Sergeew
© VG Bild-Kunst, Bonn 2018, Foto: Alexej Sergeew

Konstruktion der Welt: Kunst und Ökonomie - 1919-1939 und 2008-2018

Eröffnung: 11. Oktober 2018, 19 Uhr
12.10.18 bis 03.02.19

Zehn Jahre nach dem Höhepunkt der globalen Finanzkrise 2008, die die Wirtschaftssysteme in Amerika und Europa in ihren Grundfesten erschütterte und unsere Gegenwart nachhaltig beeinflusst, verdeutlicht diese Themenausstellung erstmals den dramatischen Einfluss der Ökonomie auf die Kunst in einem weltweiten Vergleich und zeigt dies in der Gegenüberstellung zweier Epochen auf. Ökonomische Phänomene in der Klassischen Moderne der 1920/30er Jahre werden mit Fokus auf Deutschland, Russland und den USA reflektiert und künstlerischen Positionen der unmittelbaren Gegenwart gegenübergestellt. Mit internationalen Leihgaben, beispielsweise von Otto Dix, Alexander Rodtschenko, Georgia O'Keefe und Charles Sheeler. Beteiligt sind unter anderem Thierry Geoffroy (F), Thomas Hirschhorn (CH), Alicja Kwade (D/PL), Jeremy Deller (UK), Abraham Cruzvillegas (Mex), Harun Farocki (D) und Antje Ehmann (D).

Kuratorenteam: Dr. Eckhart Gillen (Berlin), Dr. Ulrike Lorenz, Dr. Sebastian Baden
Projektleitung: Dr. Inge Herold, Assistenz: Lisa Valentina Riedel, M. A. mult., Elisabeth Bohnet, M.A.

Kalender zur Ausstellung 

Mit freundlicher Unterstützung von

 

 

                                         

 

 

Die Ausstellung wird gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes (Hauptförderer), BASF SE (Hauptsponsor), H.W. & J. Hector Stiftung, Ernst von Siemens Kunststiftung, Stiftung Kunsthalle Mannheim, VR Bank Rhein-Neckar eG, Stadt Mannheim, Innovationsfonds Kunst des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg. Medienpartner der Ausstellung ist das Handelsblatt.

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