Free Spirit beim Yoga im Museum: Am 22.02. um 10 Uhr verbindet die Kunsthalle Yoga mit einer Einführung in das Werk von George Rickey

Free Spirit beim Yoga im Museum: Am 22.02. um 10 Uhr verbindet die Kunsthalle Yoga mit einer Einführung in das Werk von George Rickey
14.02.20
Karolin

Die Installationen des amerikanischen Künstlers George Rickey werden durch Schwingungen der Umgebung in Bewegung versetzt. Bewegung spielt auch bei der gemeinsamen Yogastunde am Samstag, den 22. Februar, um 10 Uhr, im Rahmen der Reihe „Yoga in der Kunsthalle“ eine zentrale Rolle.

Nach einer Einführung in Rickeys Arbeit „Two Open Triangles up Wall II“,1983, bei dem sich zwei stählerne Dreiecke scheinbar automatisiert versetzt zueinander bewegen, betrachtet die Mannheimer Yogalehrerin Birgitt Held die Arbeitsweise Rickeys aus Perspektive der Yogaphilosophie. Es schließt sich ein Gespräch zur Verbindung der Trinität zwischen Körper, Geist und Seele an, bevor die gemeinsame Yogapraxis folgt.

Der Bildhauer George Rickey (1907-2002) wurde durch seine kinetischen Skulpturen bekannt, die zumeist aus rostfreien Stahlelementen bestehen. Diese Konstruktionen werden nicht durch Motorenkraft künstlich in Bewegung versetzt, sondern antworten auf die zirkulierenden Schwingungen ihrer Umgebung oder das direkte Einwirken des Betrachters. Schon seit dem Kindesalter begeisterte sich Rickey für Segelschiffe. In seinem Werk wurde er immer wieder durch die Wechselwirkung zwischen Luft, Schwerkraft und Reibung inspiriert.

AUF EINEN BLICK

ProgrammPlus:
Samstag, 22.02.20, 10 Uhr
Yoga in der Kunsthalle
Gespräch zum Werk von George Rickey und Yoga mit Birgitt Held
Bitte bringen Sie bequeme Kleidung und Ihre Yogamatte mit
Kosten: 15 € zzgl. Eintritt